Liebe Alertshäuser/-innen,

 

bei diesem Rundbrief findet ihr auch den Kalender mit den Veranstaltungen für 2018. Die Termine sind auch auf unserer Homepage ersichtlich. Sollten sich im Laufe des Jahres Änderungen ergeben, so werden diese ebenfalls über die Homepage bekanntgegeben.

 

Mir verbleibt an dieser Stelle noch, mich auch dieses Jahr für die Hilfe und Unterstützung derer zu bedanken, denen unser Dorf genauso am Herzen liegt, als dies bei mir der Fall ist, und euch allen ein Frohes und Gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Übergang in ein Erfolgreiches, Glückliches und vor allem Gesundes Jahr 2018 zu wünschen!

 

 

 Georg Freitag, Ortsvorsteher

 

 

 

 

 

72.Alertshäuser Rundbrief  Ausgabe Januar 2018

 

 

 

Liebe Alertshäuser/-innen,

 

aus gegebenem Anlass möchte ich auf die haarsträubenden, ekelerregenden Zustände bei den Glascontainern hinweisen. Grundsätzlich ist es möglich Weißglas auch in die Buntglasbehälter zu entsorgen, falls der Weißglascontainer voll ist. Insofern ist es nicht nötig eigene Glasabfälle einfach vor den möglicherweise vollen Weißglascontainer zu stellen. Umgekehrt – Buntglas in Weißglasbehälter – ist nicht möglich. Das kommt aber auch wesentlich seltener vor.

 

Unabhängig dessen werden die Glascontainer, genau wie die Graue oder Blaue Tonne oder der Gelbe Sack, in einem gewissen Turnus abgeholt. Sollte sich das eigene Entsorgen der Glasabfälle mit dem Abholen der vollen Container überschneiden, ist es sicher nicht zu viel verlangt, wenn man beim nächsten oder übernächsten Vorbeikommen am Stellplatz der Container einfach mal nachsieht ob Selbige nun geleert sind und seinen Glasmüll dann noch nachträglich in die Container entsorgt.

 

 Fredi Krämer als Gemeindearbeiter der Stadt und ich werden es nicht tun. Das ist nicht unsere Aufgabe, sondern die Pflicht und Schuldigkeit eines jeden Einzelnen für dieses Mindestmaß an Ordnung und Sauberkeit selbst zu sorgen.

 

Wenn das zu viel verlangt ist kann der Müll um meinethalben da liegen bleiben und Wurzeln schlagen. Mich braucht aber niemand mehr anrufen und sich wegen dieser, wie oben beschriebenen und genannten Zustände, zu beschweren. Ich bin aber guter Dinge dass von jetzt an ein vernünftiges Handling in dieser Angelegenheit eintreten wird.

 

Georg Freitag, Ortsvorsteher